Monastero Santa Croce Assisi
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Einkleidungsfeier

Am 7. Dezember, am Vorabend zum Hochfest der Unbefleckten Empfängnis, begann für unsere Kandidatin Sandra Blatt ein neuer Abschnitt in ihrem Leben:
 

In Anwesenheit ihrer Eltern bekam sie den Habit überreicht und heisst nun:

 

"Schwester Maria Benedicta
vom Heiligsten Antlitz“

Don Dolindo Vertrauen

Ihre neue Namenspatronin weise ihr
auch weiterhin den Weg:

„Ich weiss, dass ich jemand in meiner Nähe habe, dem ich rückhaltlos vertrauen kann und das ist etwas, was mir Ruhe und Kraft gibt.“

(Hl. Edith Stein –
Sr. Teresia Benedicta a Cruce)

Wir danken Gott dem Herrn für diese neue Berufung und wünschen Schwester M. Benedicta ein frohes und treues Hineinwachsen in das Geschenk eines Gottgeweihten Lebens.

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Advent – Was sagen uns eigentlich die Plätzchen?

Mailänderli

Wenn die Weihnachtsplätzchen sprechen könnten, würden sie uns in der
Heiligen Nacht sagen:

„Freut euch, denn Jesus Christus ist Mensch geworden, um alle Bitterkeit und alles Leid in Süssigkeit zu verwandeln. Er kam unscheinbar und klein auf diese Welt. Wenn ihr Ihn nur von aussen anschaut, könnt ihr Ihn gar nicht richtig erkennen.

Sucht den Weg zu Seinem Herzen und kostet, wie süss der Herr ist, für alle, die Ihn lieben!“

 

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine gnadenreiche Vorbereitungszeit auf das Hochfest der Geburt unseres Erlösers und Heilandes Jesus Christus.

Adventskranz

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Oktober - Rosenkranzmonat

Rosenkranzbetend

Die Not ist überall greifbar,
sei es in der Welt – sei es in der Kirche – sei es in unserer Umgebung…

Nehmen wir die Fürsprache der Muttergottes zu Hilfe
und unser Gebet wird um ein vielfaches wertvoller sein!

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  Fest Kreuzerhöhung, 14. September 2014

Unsere Novizin, Schwester Maria Philomena, konnte heute innerhalb einer feierlichen Heiligen Messe ihre Erstprofess in die Hände unserer ehrwürdigen Mutter Äbtissin ablegen.
Die zahlreich angereisten Verwandten und Freunde freuten sich mit der Erstprofessin und uns Schwestern über ihre klare, frohe Entschiedenheit zu einem Leben nach den evangelischen Räten der Armut, der Keuschheit und des Gehorsams.

Profess
Sr. Philomena

„Herr Jesus, Du hast in Deiner erwählenden Liebe Schwester M. Philomena begnadet, Dir im Ordensstand nachzufolgen und Dir ihre ungeteilte Liebe zu schenken. Wir bitten Dich, segne ihre Hingabe und führe ihre bräutliche Liebe zu Dir hin zur Vollendung.“

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Wie die Indianer die heilige Eucharistie nannten

„Wie tief und lebendig die Indianer das wundervolle Geheimnis der Eucharistie erfassen, davon erzählte
ein Missionsbischof einige wirklich rührende Züge: Unsere Indianer nennen die heilige Eucharistie,

`die gute Medizin Gottes, welche das Herz stark macht.`

Apotheke

Es beweist, wie gut sie deren Natur erfasst hatten. Ich fragte einst eine alte Indianerin, warum sie denn
Christin geworden sei. Sie erwiderte mir: `Weil ich früher in meinen Nöten nichts besass, um mein
Herz zu stärken. `Sie hatte dies im heiligsten Sakrament gefunden.“

„Gegen das Sakrament des Leibes des Herrn war Franziskus mit allen Fasern seines Herzens glühend
entbrannt. Ein übergrosses Staunen hatte er für jene liebende Herablassung, die den Menschen
zur Würde erhob.“ (2 C 201)

IHS

Den wenigsten Menschen ist bekannt, dass der hl. Franziskus oft einen Besen bei sich hatte. Dies deshalb,
weil es ihn sehr schmerzte, wenn er in eine Kirche kam und dabei das Allerheiligste nicht würdig aufbewahrt fand. Dann nahm er den Besen zur Hand und säuberte den heiligen Raum. 
(vgl. Per 60,2-3)

Besen
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Sonnenblume

Zu Beginn der Ferien wünsche ich allen, daß die Zeit des verdienten Ausruhens auch eine Gelegenheit sei,
Gott und den Menschen mehr Zeit und Hinwendung zu widmen, um das geistliche Leben durch Gebet,
Lektüre, Kontakt mit der Schöpfung und entspannende Momente zu vertiefen.

Ich empfehle die Freude und den Frieden dieser Tage der mütterlichen Obhut Mariens.

Papst Benedikt XVI. beim Angelus am 1. Juli 2012

Wir Schwestern von S. Croce wünschen Ihnen dies frohen Herzens!

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Die Verabredung mit Gott
Eremit

Ein Eremit betete lange und intensiv zu Gott. Er bat den Herrn flehentlich darum, IHM einmal begegnen zu dürfen. Endlich bekam er den so sehr ersehnten Termin bei Gott!

„Morgen auf dem Berg“, erklang die Stimme eines Engels. Am nächsten Tag stand der Eremit sehr früh auf und blickte hinauf zum Berg, dessen Gipfel am wolkenlosen Himmel gut erkennbar war. Mit viel Vorfreude, aber auch mit einer gewissen Furcht begann er den steilen und langen Anstieg…. weiter

Weisse Rose

Verbreitet überall, wo ihr hinkommt, den Duft der Liebe Jesu!

Mutter Teresa von Kalkutta

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Es besteht ein grosser Unterschied…

Sonne hell Sonne dunkel

Es besteht ein großer Unterschied, ob wir etwas mit oder ohne Maria tun!

Viele Heilige hatten eine große Verehrung für die Gottesmutter Maria, die vor allem auch in ihrem alltäglichen, konkreten Leben Ausdruck fand.

Einer unter diesen Vielen ist der Selige Eduard Poppe (1890-1924). Für ihn war die Beziehung zur Gottesmutter so lebendig, dass er nichts ohne sie tat. Seinen geistigen Kindern empfahl er: „Wenn ihr zur hl. Beichte geht, betet zuvor ein Ave Maria – dann wird die Mutter bei euch sein und für euch bitten!“

Dieselbe Erfahrung machte eine uns sehr bekannte Heilige, Mutter Teresa von Kalkutta. Auch sie empfahl ihren Schwestern: „Bitten wir Maria, bei uns zu sein!“

Darin liegt eine tiefe, geistige Wirklichkeit verborgen - gerade die grossen Heiligen zeigen es uns mit ihrem Leben!

Vor kurzem hatten wir die Freude, dass vier Kloster-Anwärter der hiesigen Kapuziner feierlich ihre Weihe an die Gottesmutter Maria in unserer Kapelle vollzogen.

Marienweihe

„Ihr gehört ihr! Maria hat Eure Sache in den Händen. Sie wird Euch überschatten, und unter ihren Fittichen werdet Ihr im ruhigen Vertrauen beharren. Sie wird Euch auf dem Weg begleiten und Euch über verborgene, kurze Wege führen“. (sel. Eduard Poppe)

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Was tun die Schwestern den ganzen Tag - ausser Beten??!

Weit verbreitet ist die Meinung, dass der hl. Franziskus allein vom Betteln leben wollte und seine Tage singend und über die Wiesen tanzend verbrachte.

Aus den Quellenschriften geht hingegen eindeutig hervor, dass er für seine Brüder die tägliche Arbeit wollte. Damit sollten sie sich in erster Linie den nötigen Lebensunterhalt verdienen.

„In Treue und Hingabe“ sollten sie arbeiten,
dabei aber darauf bedacht zu sein,
den „Geist des Gebetes und der Hingabe nicht auszulöschen.“ (Regel, Kap. 5).

Wer hat mit mehr Herzenshingabe den Alltag mit seinen vielfältigen Anforderungen gelebt als die Gottesmutter Maria?! Auf sie schauen wir im Monat Mai in besonderer Weise. Viele Tage ihres Lebens waren ganz normale „Werktage“, ohne spektakuläre Ereignisse. Trotzdem war durch die Liebe kein Tag „gewöhnlich“. So kann uns Maria auch hier Vorbild sein!

Maria al lavoro

Josemaria Escrivá riet einem geistigen Sohn, in dessen Inneren im Hinblick auf die tägliche Arbeit der Protest aufstieg, „Immer dasselbe!“:

„Es stimmt, immer dasselbe. Aber diese gewöhnliche Arbeit – soll für dich ein ständiges Gebet sein; ein Gebet, dass vielleicht immer aus denselben Worten besteht, aber jeden Tag zu einer anderen Melodie erklingt.“

Außer den gewöhnlichen Hausarbeiten, wie Kochen, Waschen, Putzen, Korrespondenz und Verwaltung… fällt in einer Gemeinschaft noch allerhand an. Sehen Sie selbst!!

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Heimgang unserer lieben Schwester M. Candida

Sr. M. Candida

"Komm doch

      mit mir,

meine Braut"

       (Hld 4,8)

In die ewige Herrlichkeit Gottes ist unsere liebe Mitschwester

Schwester Maria Candida
vom Unbefleckten Herzens Mariens

am 9. April 2014 im Alter von 86 Jahren
und im 64. Professjahr heimgegangen.

Als Drittälteste von insgesamt vier Kindern kam Ingeborg Anna Meissner in Fürholz, Passau am
18. April 1927 zur Welt. Sie wuchs in einer tief gläubigen Lehrersfamilie auf.

Am 21. November 1948 durfte sie in S. Croce eintreten. Ihre Einkleidung, wobei sie auch den Namen Schwester Maria Candida erhielt, fand im Mai 1949 statt. Nach Ablauf der Zeitlichen Gelübde hat sich Schwester M. Candida im Juni 1953 mit inniger Freude für immer dem Herrn geweiht.

Ihre Aufgaben innerhalb der Klostergemeinschaft waren vielfältig. Etliche Jahre bekleidete sie die an­spruchsvolle Stelle als Pfortenschwester, danach übernahm sie die sehr umfangreiche Arbeit der Gäste- und Schwesternwäsche. Während all der Jahre erfüllte sie ihre ihr zugewiesenen Aufgaben, trotz ihrer lang­jährigen Herzerkrankung, mit viel Hingabe und mütterlicher Liebe - hatte sie doch stets die Muttergottes vor Augen. Immer hatte sie für ihre Mitschwestern ein offenes Ohr; mit ihrem humorvollen und lebendigen Charakter war sie in der Gemeinschaft sehr beliebt. Bis ins hohe Alter wiederholte sie stets bei Schwierigkeiten: „Da müsst ihr beten!“ und „Fest zusammenhalten!“

Vor ca. 7 Jahren zeigten sich erste Anzeichen einer Demenzerkrankung. Je weiter die Krankheit fortschritt, desto deutlicher zeigte sich ihre so reine und ganz dem Herrn ergebene Seele. Durch den Verlauf der Krank­heit wurde sie immer kindlicher und unbefangener. Ihr ganzes Wesen strahlte dabei bis zu ihrem Heimgang eine warme, frohe und herzliche Liebe aus. Somit wurde sie immer mehr zur Freude unserer Gemeinschaft. Gerade durch ihre Erkrankung wurde sie für uns zum großen Vorbild der vollkommen gelebten Hingabe.

Der Herr nehme ihre unsterbliche Seele auf in die ewige Freude bei Ihm!

Um Ihr Gebet für unsere liebe Mitschwester bittet
die Klostergemeinschaft von Santa Croce

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Fastenzeit 2014
CëlbelDi

Die schönste Bezeichnung, die wir über Gott gehört haben, ist:

CëlbelDì (ausgesprochen: Calbeldì)

Das ist Ladinisch und bedeutet: Der wunderbare Gott!

Wenn die Ladiner (romanische Sprachinsel im Südtirol) von Gott sprechen, verwenden sie nicht die uns gebräuchlichen Namen wie: „der liebe Gott, der Heiland…“sondern eben z.B. „Der wunderbare Gott hat uns heute beschützt!, Der wunderbare Gott bereitete mir heute eine besondere Freude!“.

Wäre es nicht ein grosser Gewinn fürs Geistige Leben, uns diese Anrede zu Eigen zu machen? Gerade in der Vorbereitungszeit auf Ostern kommt darin unsere Dankbarkeit gegenüber „CëlbelDì“ zum Ausdruck!

"Der wunderbare Gott hat uns erlöst,
aus allen Stämmen, Sprachen, Nationen und Völkern!"
(vgl. Off 5,9)

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März
Foto's des Jahres 2013!

zwei Schwestern

Wem wollen diese Beiden denn ein Ständchen bringen?!...

...und Blumen in einer WUNDERSCHÖNEN Vase haben sie auch dabei.... Blumenvase extravagant
Sr. Marta

...und liebevoll eingepackte Geschenke....

....und schenkt man mit einem Strahlen... macht das Mitgebrachte doppelte Freude!!!

...alle wollen mit, selbst vom Monte Subasio herunter eilen sie... Fohlen
Verkehrsschild ...sogar Verkehrsschilder bekommen "Füsse"....
...psst, ganz, ganz leise!!! Ruhe
Leo ....nur Leo lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen....

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Januar

Priesterweihe von Fra Giovanni M. Brunzini

Eine Priesterweihe in unserer Klosterkirche - welche Freude und Ehre!! - und zugleich auch Verpflichtung: S.E. Bischof Domenico Sorrentino gab unserer Klostergemeinschaft in seiner Predigt den "Auftrag" mit auf den Weg, "unseren" Priester Fra Giovanni stets im Gebet zu begleiten!

Selbstverständlich übernehmen wir freudig diese "Verpflichtung"!

 

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Tanti Auguri, Fra Giovanni, grazie per il tuo prezioso servizio!

 

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Ausblick ins Neue Jahr: Was wird das Jahr 2014 bringen?

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Wir wissen nicht, was uns bevorsteht. Es genügt uns, dass Gott selber die Fäden unseres Lebens fest in seiner Hand hält!

"O wie tröstlich ist es doch, bester Vater, dass du meinen Kalender für das kommende Jahr schon längst und auf das genaueste gemacht hast".
(P. Wilhelm Eberschweiler)

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Schwester M. Michaela feiert
ihr 60-jähriges Professjubiläum

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Von Ewigkeit her hat der Herr für jeden Einzelnen von uns
einen Liebesplan vorbereitet:


"Als ich noch im Schoss meiner Mutter war,
hat er meinen Namen genannt"
(vgl. Ps 139, Jes 49,1).

"Ich kenne meine Pläne, die ich für euch habe,
Spruch des Herrn,
Pläne des Heils"
(Jer 29,11).

Er wird uns niemals fallen lassen und liebt uns mit ewiger Treue.
(vgl. Ps 117,2).

Rosenkranz

Wir danken unserer Schwester Maria Michaela herzlich für Ihre Hingabe und Ihren selbstlosen Dienst an der Gemeinschaft!

Möge unser Herr und Heiland sie weiterhin führen und Seine schützende Hand über Sr. M. Michaela halten.

"Zahlreich sind die Wunder, die Du getan hast
und Deine Pläne mit uns!"
(Ps 40,6)

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